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Grundbuch statt Sparbuch

Man kann über Immobilien denken wie man will, in das richtige Objekt investiert ist die Immobilie die stabilste Geldanlage die es gibt. Egal ob Börsencrash, Währungsreform oder Wirtschaftskrise, wer eine Immobilie hat kann das Ganze etwas entspannter betrachten.

Nicht wohnen geht nicht!

In der selbst genutzten Immobilie spart man sich die Miete im Alter und hat so mehr von der meist spärlichen Rente. Mietsteigerungen von durchschnittlich 2% pro Jahr, führen dazu, dass für eine Mietwohnung, die heute noch 600 EUR Kaltmiete kostet, in 25 Jahren ca. 1.000 EUR Kaltmiete zu zahlen ist.

Die Alternative kann sein, nicht oder nicht nur in die eigenen vier Wände zu investieren, sondern Immobilien zu kaufen und diese zu vermieten. Der Vorteil hierbei ist, dass die Investition in Denkmalschutz- und Sanierungsimmobilien mit hohen staatlichen Förderungen verbunden ist. So kann man mit einem nur geringen monatlichen Aufwand auf Niveau eines Lebensversicherungsbeitrages eine fantastische Eigenkapitalrendite erlangen und schlägt jede andere Sparform um Längen. Und das bei kaum vergleichbarer Sicherheit, nämlich dem Grundbuch.
Damit Sie eine grobe Vorstellung bekommen wie sich eine Investition in eine Immobilie rechnet, hier 2 Berechnungsbeispiele. Einmal für eine Bestandsimmobilie und einmal für eine Denkmalschutz/Sanierungsimmobilie mit höherer Steuerabschreibung:
Berechnungsbeispiel:
Berechnungsbeispiel:

Auf der Suche nach einer sicheren und rentablen Geldanlage kommt man an Immobilien schlichtweg nicht vorbei. Sie dienen sowohl dazu schrittweise Kapital, als auch eine hohe private Altersvorsorge, aufzubauen.

Durch die Mieteinnahmen aus dem Renditeobjekt hat man ständig steigende Einnahmen und kann seine eigenen Kosten ganz oder zumindest teilweise minimieren. Anlageimmobilien sind ertragreich, wertstabil und weitgehend unabhängig von Konjunkturschwankungen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Immobilien grundsätzlich von der Inflation profitieren und durch die Geldentwertung im Wert steigen.

In Bezug auf die Altersvorsorge sind Anlageimmobilien deshalb so interessant, weil die monatliche Nettobelastung aus dem Immobilienkauf nicht höher ist als der übliche Monatsbeitrag für eine Lebensversicherung. Vorteil bei der Immobilie ist jedoch, dass man nicht nur selbst in die Immobilie investiert, sondern der Mieter durch die Miete und der Staat durch steuerliche Vorteile hilft die Immobilie abzuzahlen. Somit bezahlen Sie selbst und zwei weitere Parteien in die Altersvorsorge ein.

Somit kann man schon für einen geringen monatlichen Beitrag, der den Beitrag zu einer Lebensversicherung selten übersteigt, Immobilieneigentum erwerben. Den größten Teil der aufgenommenen Kreditsumme zahlt dabei indirekt der Mieter.

Somit bezahlt jeder in seinem Leben eine Immobilie ab - nur nicht jeder seine Eigene!!!



 
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